Zierpflanze Huflattich

Der Anbau von Huflattich ist nicht schwierig. Er ist ein guter Schattenspender für verwilderte Ecken. Dort bietet er Erdkröten, Molchen und anderen Schatten liebenden Tieren Schutz vor der heißen Sonne. Den unbeliebten Nacktschnecken leider auch.

Huflattich-Blueten

Huflattich im Garten

Standort: sonnig bis halbschattig
Boden: gleichmäßig feucht bis nass, lehmig, sandig, mineralisch
Düngen: nein
Vermehrung: Samen, Teilung
Winterhart: ja

Standort: Sonnig bis halbschattig sind ideal, Huflattich verträgt aber auch Schatten.

An sonnigen Standorten kann es sein, dass die Blätter während der warmen Mittagsstunden durchhängen. Abends richten sie sich wieder auf.

Boden: Die Beschaffenheit des Boden scheint dem Huflattich nicht besonders wichtig zu sein. Ich habe ihn im Wald, in Sand und Kies wachsen gesehen.

Wichtig ist nur, dass der Boden ausreichend feucht ist. Enthält er viele mineralische Anteile wie Sand und Kies, muss im Sommer regelmäßig gegossen werden.

Vermehrung: Tussilago farfara verbreitet sich durch Samen und Ausläufer.

Huflattich-im-Topf

Huflattich im Topf

Für die Pflege als Topfpflanze ist ein absonniger bis halbschattiger Standort ideal. Dort trocknet die Erde währed der heißen Sommertage nicht ganz so schnell aus.

Als Substrat eignen sich handelsübliche Mischungen für Zierpflanzen oder Gemüse. Die Erde darf zwischen den Wassergaben an-, aber nicht austrocknen. Gelegentliche Staunässe schadet nicht. Im Winter wird nur zu frostfreien Zeiten gegossen.

huflattich-blüten huflattich im topf